Geschäftsfeld Social Media startet durch: eigene Präsenz auf Facebook und Kundenportfolio ausgebaut

Gerade mal drei Monate ist es her, dass die Stadtleben GmbH den Bereich Social Media als eigenständiges Geschäftsfeld etabliert hat. Vor diesem Hintergrund fällt die Bilanz zum Jahresende 2011 besonders positiv aus. „Wir haben in kürzester Zeit bestehende Strukturen ausgebaut und neue geschaffen. Die Resonanz auf unsere neue Facebook Fan Page und unsere Facebook Marketing Workshops fiel überwältigend gut aus. Zudem betreuen wir derzeit sehr erfolgreich mehrere Social Media Präsenzen von Kunden aus unterschiedlichen Branchen.“ (Andreas Schmidt, Leiter Social Media, Stadtleben GmbH)

Die Facebook Fan Page von Stadtleben.de, dem Kernprodukt der Stadtleben GmbH, zählt aktuell rund 11.000 Fans. Dank einer durchdachten Marketingstrategie und gezielter Kommunikation wurde im Verlauf des letzten Quartals die Anzahl der Fans nahezu verzehnfacht. Dies ist ein sensationelles Ergebnis der kontinuierlichen Arbeit der Stadtleben GmbH auf diesem Sektor.

Zu den neuesten Kunden im Bereich Social Media gehört das für seine exklusiven asiatischen Möbel und Accessoires bekannte Indien-Haus. Für die Fan Page des Einrichtungshauses hat die Stadtleben GmbH zum Jahreswechsel eine Gewinnspiel-App entwickelt und die Sonderaktion mit großem Erfolg durchgeführt. Auch das Layout der Fan Page wurde komplett überarbeitet und neu gestaltet. Eine redaktionelle Betreuung erfolgt forlaufend.

Als weiteren Meilenstein hat das Social Media-Team den Umzug der Facebook Fan Page des renommierten Festivals awake Summer Break realisiert, im Zuge dessen alle Fans migriert und über 1.500 neue Fans gewonnen wurden. Das Layout der neuen Fan Page wurde ebenfalls von der Stadtleben GmbH konzipiert und umgesetzt. „Die Stadtleben GmbH hat wie immer großartige Arbeit geleistet und mit dem Umzug das nahezu Unmögliche möglich gemacht.“ (Alexander Schomann, awake Agentur)

Das Kundenportfolio der Stadtleben GmbH im Bereich Social Media wird in 2012 weiter mit Nachdruck ausgebaut.